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<pre>– Auch FSV-Innenverteidiger Alexander Hack hat inzwischen verinnerlicht, welche Tugenden im Tabellenkeller zählen.  <p> Werders Mittelfeldspieler Thomas Delaney schwärmt: „Wir waren vom ersten Tag an besser, seitdem Florian da ist und haben uns Woche für Woche weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit ist sehr gut.“  <p>  Mehr Tore? Bitte, gern! Das ist zumindest die Meinung unseres verehrten Käpt’n Capponi, wenn es um den zu erwartenden Spektakel-Faktor am Ostersonntag geht. Die von ihm favorisierte Wette auf Über 3.5 Topre spielt bei Winamax tund den 1,9-fachen Einsatz ein. <p> Ã„hnlich desolate Leistungen der Hintermannschaft hatten sich schließlich durch die gesamte Hinrunde gezogen — und auch die ersten Vorstellungen des neuen Jahres ließen kaum erahnen, dass Werder am Beginn einer in der Summe noch immer großartigen zweiten Saisonhälfte steht. <p>  Ein nettes Pokalspielchen als Aufbauhilfe für Leroy Sane, ohne den einen oder anderen Leistungsträger und mit vielen zufriedenen Torschützen — genau so hatte sich der FC Bayern die Reise nach Bremen vorgestellt.  </pre>


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<pre>Ob wieder der eine oder andere Rekord purzeln wird, bleibt freilich abzuwarten. Die Vorbereitung stimmt jedoch überaus zuversichtlich. Gladbach hat keines seiner Testspiele verloren. Allerdings sind die Ergebnisse höchstens ein schöner Nebeneffekt, Aufschluss über den tatsächlichen Stand der (Bundesliga-)Dinge wird erst das Duell mit dem BVB bringen. Martin Stranzls Einsatz zum Saisonauftakt ist fraglich, der junge Däne Andreas Christensen hat sich überraschend abgeklärt präsentiert.  <p> Dabei spielt es für die mäßigen Erfolgsaussichten streng genommen aber noch nicht einmal eine Rolle, dass der amtierende Vizemeister am Samstag bei den kampfstarken Lilien gefordert ist: Schließlich ließ zuletzt jeder Auswärtstermin den begehrten Dreier in unerreichbare Ferne rücken.  <p>  Zumindest sorgt es jedoch für ein versöhnliches Ende des Fußball-Märchens, dass sich das Team in seinen letzten Atemzügen nochmals seines früheren Erfolgsrezepts erinnert — der aktuelle 9-Punkte-Lauf hat den zwischenzeitlich ramponierten Ruf wieder etwas aufpoliert. <p> Dazu kommt, dass es die Nürnberger in den letzten acht Ligaspielen nicht geschafft haben, hinten die Null zu halten. <p>  Der FC Bayern hat die letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gegen Bayer Leverkusen allesamt gewonnen. Das letzte in der Vorsaison mit 3:1.  </pre> 


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<pre> Daraufhin wurde das Spiel immer ausgeglichener. Erst ein unnötiger Ballverlust im Spielaufbau führte zu einem gefährlichen Angriff der „Bullen“, welchen Timo Werner mit Links vollendete und auf 2:1 stellte.  <p> Zuvor unterlagen die Stuttgarter in Augsburg (1:4) und remisierten gegen Union Berlin sowie Gladbach mit jeweils 1:1.  <p>  Aus unserer Sicht sind vorerst allerdings Zweifel angebracht, ob der zuletzt weder körperlich noch mental austrainiert wirkende Gabuner tatsächlich die Talsohle verlassen hat: In Freiburg war der Stürmer zweifelsohne nicht zu den Dortmunder Aktivposten zu zählen. <p>  Weil seine Schützlinge vor heimischer Kulisse zunehmend stehend k.o. agierten, hatte die so wertvolle Führung lediglich bis zu 89. Minute Bestand — bevor die gedanklich schon gestartete Aufholjagd infolge zweier berechtigter Elfmeter einmal mehr im Ansatz stecken blieb. <p>  Von den 18 unter Herrlich bestrittenen Heimspielen konnte die Werkself lediglich acht Partien für sich entscheiden — und im laufenden Kalenderjahr fällt die Bilanz sogar besonders deprimierend aus.  </pre>


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<pre> Zlatko Junuzovic, der gegen die Schanzer wegen eines grippalen Infektes passen musste, hat die Reise nach Südhessen mitgemacht. Ob es für einen Einsatz in der Startformation reichen wird, bleibt abzuwarten. Fix nicht dabei wird Phillip Bargfrede sein, der nach seiner roten Karte gesperrt ist. Ulisses Garcia, der sich bei der Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt den rechten großen Zeh gebrochen hat, wird ebenfalls nicht einsatzfähig sein.  <p> Roman Bürki blieb aufgrund einer starken Leistung zum sechsten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentreffer.   <p> Doch bei den Rheinländern will man mehr — schließlich ist ein Platz für die Champions League momentan nur einen Punkt entfernt. „Wir wollen auch gegen Bremen gewinnen“, kündigt Leno forsch und selbstbewusst an. <p>  Denn bereits am Freitag (20:30 Uhr) wartet das Spitzenduell mit Borussia Mönchengladbach. Trotz des jüngsten Nackenschlages sehen die Bookies Dortmund eindeutig als Favoriten.  <p> Auch das in der Europa League verbuchte 3:2 gegen Atalanta Bergamo bekam beileibe nicht die vorab erhoffte Dominanz zu sehen, zumal auch hier erst ein Last-Minute-Treffer für den Sieg sorgen musste.  </pre>


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<pre> Im Gegenteil, das 4:4 gegen den Erzrivalen hat die Dortmunder Krise noch einmal verschärft. Dabei hatte alles fulminant begonnen. Die Schwarz-Gelben überrollten die Schalker und lagen durch vier Treffer innerhalb von 13 Minuten mit 4:0 in Front.  <p> Das einzig Positive am 0:0 gegen Bremen: Es gab kein Gegentor und somit auch keine Niederlage. Köln-Coach Peter Stöger wirkte dennoch ratlos: „Das war etwas für einen Vegetarier – das ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Damit kannst du nichts anfangen.“  <p>  Die formstarken Schalker (vier Siege und ein Remis aus den letzten fünf Liga-Spielen) gehen nach Meinung der Online-Buchmacher lediglich als krasse Außenseiter in dieses insgesamt 13Revier-Derby. <p>  für uns Wettfreunde ist die Partie eine klare Angelegenheit. Auch wenn die Münchner in der Verteidigung wichtige Ausfälle zu beklagen haben, sind wir der Meinung, dass es trotzdem für einen Sieg in Leverkusen reichen wird.  <p> Zudem haben nur 3 Teams in der Liga weniger Tore erzielt, als der Angriff von Darmstadt. Demgegenüber baut sich der Rekordmeister auf, der die beste Verteidigung, wie auch (mit Dortmund gemeinsam) den stärksten Angriff vorzuweisen hat.  </pre>


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